Brahms und Tschaikowski

Joana Mallwitz ist außerhalb der Musikwelt nicht berühmt. Aber sie ist auf dem besten Weg dahin und in der Klassikwelt kennt man sie längst. 2019 wurde sie zur »Dirigentin des Jahres« und Kritiker schrieben, bei Joana Mallwitz stimme »nun wirklich alles«, sie schaffe es, »große Geschichten aus der Musik herauszuarbeiten«. Zur Dresdner Philharmonie kommt sie schon das zweite Mal, diesmal mit der Ersten Sinfonie von Johannes Brahms. Vierzehn Jahre hatte Brahms an ihr gearbeitet, zu groß war der Respekt vor dem großen Vorbild Beethoven. Aber mit ihr gelang ihm 1876 der Durchbruch, und heute zählt sie zu den beliebtesten seiner Sinfonien.

Ein Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele

Konzerteinführung im Veranstaltungsraum der Zentralbibliothek je 60 Minuten vor Konzertbeginn.

Kurt Weill
Sinfonie Nr. 1 „Berliner Sinfonie“ (1921)
Peter I. Tschaikowski
Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur (1877)
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 c-Moll (1876)

Joanna Mallwitz | Dirigentin
Gautier Capuçon | Violoncello
Dresdner Philharmonie

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