Junges Spitzenorchester zu Gast

Dürfen wir vorstellen? In der Jungen Deutschen Philharmonie spielen die besten Studierenden deutschsprachiger Musikhochschulen. Sie sind zwischen 18 und 28 Jahre alt, machen Musik mit Herzblut und sind in den großen Konzertsälen ganz Europas unterwegs. Sich selbst bezeichnen sie als „Zukunftsorchester“ – nicht nur, weil sie die Musiker:innen der Zukunft sind, sondern weil sie mit Begeisterung auch Werke einstudieren, die nicht zum klassischen Kanon gehören. In unserem Konzertsaal spielen sie unter anderem das Cellokonzert von Esa-Pekka Salonen, den viele vor allem als Dirigent kennen.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

18.30 Uhr Konzerteinführung mit Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie im Foyer 1. OG

 

PHIL zu PHIL Jeweils eine Person aus der Dresdner Philharmonie trifft auf jemanden, der/die dasselbe Instrument in einem Studierendenorchester spielt: der Jungen Deutschen Philharmonie. Was haben sich verschiedene Klassikgenerationen mitzuteilen? Welche Fragen, aber auch Anregungen bringen sie dem/der Anderen mit? Neben einem gemeinsam gespielten Duett werden aktuelle Fragen aus der Welt der Klassik diskutiert.

Link zu den Filmen

Zur Jungen Deutschen Philharmonie

 

Du bist unter 27 Jahre alt, willst zusammen mit anderen jungen Leuten das Konzert besuchen und gemeinsam hinter die Kulissen schauen? Mit den Jungen Klassikern ist genau das möglich!
Informationen zur Anmeldung findet ihr » hier

 

Richard Wagner
„Lohengrin“ Vorspiel zum 1. Akt (1850)
Esa-Pekka Salonen
Konzert für Violoncello und Orchester (2017)
Arnold Schönberg
„Pelléas und Mélisande“ Sinfonische Dichtung op. 5 (1902/03)

***
im Anschluss
After Concert Lounge im Konzertsaal
Malte Arkona im Gespräch mit Dima Slobodeniouk, Jonathan Nott und Musiker:innen der Jungen Deutschen Philharmonie und der Dresdner Philharmonie über das "Orchester der Zukunft".

Dima Slobodeniouk | Dirigent
Nicolas Altstaedt | Violoncello
Junge Deutsche Philharmonie

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