Orgel meets Akkordeon

"Die berühmteste Organistin der Welt" - an Superlativen wird nicht gespart, wenn es um die Lettin Iveta Apkalna geht. Ein großes Publikum kennt sie spätestens, seit sie die Orgel in der Elbphilharmonie eingeweiht hat. Aber bereits zuvor hat sie mit ihrem ganz eigenen Stil und vor allem ihrem enormen Können an der Orgel für Furore gesorgt. Kein Wunder: sie spielt mit dem ganzen Körper und sie begeistert Menschen für ihr Instrument, die bis zu ihrer ersten Begegnung mit ihr gar nicht viel mit der Orgel anfangen konnten. In unser Konzert hat sie Martynas Levickis eingeladen. Er hielt mit drei Jahren sein erstes Akkordeon in den noch sehr kleinen Armen und hat seitdem eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Beide bringen Musik aus dem Baltikum mit und kombinieren sie mit Werken eines ganz Großen der Deutschen Musikgeschichte: Johann Sebastian Bach.

Pēteris Vasks
"Musica seria" für Orgel solo (1988/2008)
Martynas Levickis
Litauische Volkslieder in Arrangements für Akkordeon
„Rūta žalioj" (Die grüne Straße)
„Beauštanti aušrelė" (Die Morgendämmerung bricht an)
Veli Kujala
„Photon” für Orgel und Akkordeon
Johann Sebastian Bach
„Piece d‘Orgue“ – Fantasie G-Dur BWV 572 für Orgel
Fantasie und Fuge a-Moll BWV 561
Original für Orgel, Arrangement für Akkordeon
Pēteris Vasks
„Veni Domine" für Orgel und vierstimmigen Chor

Iveta Apkalna | Orgel
Martynas Levickis | Akkordeon
Gunter Berger | Leitung
Philharmonischer Chor Dresde

 

Go back