Orgeltänze

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Orgel spielen, improvisieren und komponieren – das ist ein Dreiklang für Thierry Escaich, in dem alle Töne gleich wichtig sind. Dabei ist er in allem exzellent: viele seiner über 100 Werke sind preisgekrönt, und von seiner Virtuosität ist das Publikum regelmäßig begeistert. Für sein Konzert an unserer Eule-Orgel hat er alles mitgebracht, was ihm besonders wichtig ist. Dazu gehören „Übervater“ Bach genauso wie Bartók und Strawinski. Mit kleinen Stücken von Astor Piazzolla beweist er, dass man auch an der Orgel flott Tango spielen kann. Und ganz gewiss werden auch zwei seiner eigenen Werke ihre Anhänger finden…

 

Jean-Baptiste Lully
„Le bourgeois gentilhomme“: Ouvertüre (1670)
Jehan Alain
Variationen über ein Thema von Clément Jannequin (1937)
„Litanies“ (1937)
Thierry Escaich
Andante und Scherzo – Improvisation über ein gegebenes Thema
Nicolas de Grigny
Hymne „Verbum Supernum“ (1699)
Thierry Escaich
„Evocation IV“ (2014)
Johann Sebastian Bach
Fuge G-Dur „Alla gigue“ BWV 577 (1706)
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze (1915)
Igor Strawinski
aus: „Der Feuervogel“ (1910)
Höllentanz, Berceuse, Finale (Arr. Pierre Pincemaille)
Astor Piazzolla
„Tanti Anni Prima“ (Ave Maria)
„Oblivion“ (1972)
„Fuga Y Misterio“ aus „Maria di Buenos Aires“ (1968)
Thierry Escaich
Sinfonische Tänze – Improvisation

Thierry Escaich | Orgel

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