Jedes Instrument hat seinen eigenen Klang. So auch das Violoncello. In den tiefen Lagen ist es sonor und kräftig, in den hohen Lagen klingt es wundervoll näselnd, fast singend. Vor allem aber kann es auf seinen vier Saiten Geschichten von Natur, Leben und Liebe erzählen. Wie das geht? Mit Malte und unserem kleinen Erdmädchen Phili begeben wir uns auf Spurensuche – und das nicht nur im virtuosen Cellokonzert von Robert Schumann. Ein Werk, das übrigens in Dresden geplant, dann aber in Düsseldorf am romantischen Rhein abgeschlossen wurde.
Programm
Robert Schumann
Cellokonzert a-Moll
Mitwirkende
Stéphane Denève
Dirigent
Jean-Guihen Queyras
Violoncello
Malte Arkona
Moderation
Michael Kube
Konzeption
Victoria Esper
Stimme Phili
Dresdner Philharmonie
Orchester