Warum nicht mal mit Heiterkeit? Zum ersten Mal in ihrer 49-jährigen Geschichte werden die Dresdner Musikfestspiele von der Dresdner Philharmonie eröffnet, und zum ersten Mal ist auch der bekannte Dresdner Comedian Olaf Schubert dabei und wird sicher einige humoristische Schlaglichter auf den Konzertbetrieb werfen. Die Musik selbst ist aber gar kein Witz, sondern schillert im Cellokonzert von Henri Dutilleux in den verschiedensten Klangfarben. Gespielt wird es von Jan Vogler, der als Intendant der Musikfestspiele damit ein Ausrufezeichen zum Festivalbeginn setzt. Farbenreich geht es auch in den „Bildern einer Ausstellung“ zu, diesem berühmten Werk des Russen Modest Mussorgski, in dem er mit dem Klangpinsel Gemälde nachzeichnet. Ein Ohrenschmaus, den unsere erste Gastdirigentin Tabita Berglund vom Pult aus leitet.
Programm
Carl Maria von Weber
Ouvertüre zur Oper „Oberon“
Henri Dutilleux
Cellokonzert „Tout un monde lointain“
Modest Mussorgsky
"Bilder einer Ausstellung" Fassung für Orchester von Maurice Ravel
Mitwirkende
Tabita Berglund
Dirigentin
Jan Vogler
Violoncello
Olaf Schubert
Dresdner Philharmonie
Orchester