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Stefan Waghubinger

„Früher waren weniger Kerzen“, stellt der Kabarettist Stefan Waghubinger an seinem Geburtstag fest. Undwährend er nach dem Auspusten noch nach Atem ringt, fällt ihm auf, dass er früher seltener „früher“ gesagthat.Wie geht es also weiter, wenn man spürt: „Das innere Kind könnte inzwischen mein Enkel sein“? DieserFrage widmet sich Stefan Waghubinger in seinem sechsten Bühnenprogramm. Zwischen Tortenresten,Smartphone und Luftballons erzählt er vom Scheitern, Hoffen und dem, was letztendlich wirklich zählt. Denndas wusste schon der alte Paulus: „Am Schluss bleiben Glaube, Hopfen, Liebe“.Bis dahin gibt es aber noch einiges zu klären:Lieber beim Fitnessstudio anmelden oder gleich beim Orthopäden?Die alte Liste mit den guten Vorsätzen erledigen oder einfach abhaken?Und wie viele Steuererklärungen sind es eigentlich noch bis zur Aktivrente?Scharf beobachtend und herrlich schräg entfaltet Stefan Waghubinger seinen Blick auf die Absurditäten desLebens. Ein Abend über das Glück des Alters und die Kunst der Lüge. Satirisch und voller Überlebenslust.